Verifizierung bei Dragon Money: so kommen die Dokumente gleich durch
Vor der ersten Auszahlung bestätigen wir, dass Konto und Person zusammengehören. Das ist keine Hürde gegen Sie, sondern der Schutz Ihres Dragonmoney Guthabens: Ohne diesen Schritt könnte jeder, der an Ihre E-Mail-Adresse gelangt, Geld auf ein fremdes Zahlungsmittel schicken lassen.
Der Ablauf ist überschaubar und in einer Viertelstunde erledigt.
- Im Dragon Money Kontobereich den Abschnitt für die Prüfung öffnen und die geforderten Positionen ansehen.
- Ein gültiges Ausweisdokument fotografieren – Pass, Identitätskarte oder Führerausweis.
- Einen Adressnachweis für Dragon Money bereitlegen, der nicht älter als drei Monate ist.
- Bei Kartenzahlungen die Vorderseite der Karte aufnehmen und die mittleren Ziffern abdecken.
- Alle Dateien hochladen und den Status im Konto verfolgen statt im Chat nachzufragen.
- Nach der Freigabe die Zahlungsdaten unverändert lassen, damit die Prüfung gültig bleibt.
Abgelehnt werden Aufnahmen bei Dragon Money fast immer aus denselben Gründen. Blitzlicht erzeugt eine Spiegelung auf der Folie, ein Rand fehlt, jemand lädt einen Bildschirmabzug statt eines Fotos hoch, oder das Dokument läuft im Prüfmonat ab. Tageslicht, ruhige Hand und das vollständige Dokument im Bild lösen neun von zehn Fällen.
Ein Punkt verdient besondere Aufmerksamkeit: der Name. Er muss im Profil genauso stehen wie auf dem Ausweis und auf dem Zahlungsmittel. Ein fehlender Zweitname oder eine abweichende Schreibweise führt zwangsläufig zu einer erneuten Prüfung. Zahlungsmittel Dritter sind bei Dragon Money ohnehin nicht zulässig, auch nicht innerhalb der Familie.
Die Bearbeitung dauert bei Dragonmoney in der Regel wenige Stunden, bei hohem Andrang bis zu einem Werktag. Erledigen Sie den Schritt direkt nach der Registrierung, nicht erst dann, wenn eine Auszahlung eilt – die Prüfung fällt genau einmal an und gilt danach dauerhaft.
Ein Konto pro Person
Bei Dragon Money gilt eine Regel ohne Ausnahmen: ein Spieler, ein Konto. Ein zweites Konto auf dieselbe Mail, auf Verwandte oder Bekannte führt zur Sperre beider.
Der Grund liegt nicht in Knauserigkeit, sondern darin, dass am Konto Limits, Historie und der Prüfstatus hängen. Ein Zweitkonto umgeht alle drei auf einmal, weshalb die Aufsicht darin einen Verstoss sieht und keine Bequemlichkeit.
Daraus folgt Praktisches: wer in einer anderen Währung spielen möchte, löst das nicht mit einem zweiten Konto — die Währung ändert allein der Support von Dragonmoney, und auch das nicht in jedem Fall.
Haben sich zwei Personen eines Haushalts über dieselbe Adresse registriert, wird das einzeln geprüft. Schreiben Sie dem Support besser selbst und früh, statt zu warten, bis es bei der ersten Auszahlung auffällt.
Kontosicherheit: warum ein zweiter Schritt so viel bringt
Der Zugang zu Dragon Money läuft über eine gemeinsame Maske für Anmeldung und Registrierung. Sie tragen die E-Mail-Adresse ein, erhalten einen Einmalcode und sind drin – ganz ohne Passwort. Dasselbe Verfahren greift, wenn Sie über einen aktuellen Dragon Money Spiegel einsteigen. Wer ein festes Passwort bevorzugt, hinterlegt es im Konto; zusätzlich lassen sich Profile bei Google, Steam, Telegram und VK verknüpfen.
Dazu kommt bei Dragonmoney die Bestätigung in zwei Schritten mit Aegis oder Google Authenticator. Warum das zählt, zeigt ein Szenario: Jemand verschafft sich Zugriff auf Ihr Postfach und fordert einen Einmalcode an. Ohne zweiten Faktor stünde er im Konto. Mit aktiviertem Authenticator fehlt ihm die sechsstellige Zahl aus der App auf Ihrem Natel, und der Versuch endet an dieser Stelle.
Für den Alltag genügen ein paar Gewohnheiten:
- Die Wiederherstellungscodes der Authenticator-App ausserhalb des Natels aufbewahren.
- Auf fremden Rechnern nur im privaten Fenster bei Dragon Money anmelden und danach aktiv abmelden.
- Offene Sitzungen im Kontobereich gelegentlich durchsehen und unbekannte beenden.
- Für das Postfach ein eigenes, nirgends sonst genutztes Passwort verwenden.
- Auf keiner Anmeldeseite Kartendaten eingeben – danach fragen wir nie.
Meldet sich etwas ungewohnt, hilft der schnelle Abgleich mit den häufigsten Ursachen.
| Symptom | Wahrscheinliche Ursache | Was zu tun ist |
|---|---|---|
| Der Authenticator zeigt Codes, die abgewiesen werden | Die Uhrzeit des Geräts weicht von der echten Zeit ab | Automatische Zeitsynchronisierung einschalten und den Code erneut eingeben |
| Die Verknüpfung mit einem Profil führt in ein leeres Konto | Das Profil hängt an einer anderen E-Mail-Adresse | Nicht einzahlen, sondern den Dragonmoney Support mit beiden Adressen anschreiben |
| Die hochgeladenen Dokumente werden abgelehnt | Spiegelung, abgeschnittener Rand oder Bildschirmabzug | Bei Tageslicht neu fotografieren und alle vier Ecken einfangen |
| Die Kontowährung passt nicht zur Bankverbindung | Bei der Registrierung eine andere Währung gewählt | Zahlungsweg in derselben Währung nutzen; die Dragon Money Kontowährung bleibt fest |
| Die Sitzung endet nach kurzer Zeit von selbst | Automatische Abmeldung nach Untätigkeit oder gelöschte Browserdaten | Neuen Einmalcode anfordern; der vorherige wird damit ungültig |
Der Grossteil dieser Meldungen entsteht am Gerät, nicht im Dragon Money Konto. Zwei Minuten Kontrolle der Einstellungen ersparen deshalb oft eine längere Unterhaltung mit dem Support.
Kontowährung: einmal wählen, dann bleibt sie
Die Währung legen Sie bei der Dragonmoney Registrierung fest, und sie bleibt für Einzahlungen, Zuschläge und Auszahlungen bestehen. Ein nachträglicher Wechsel ist nicht vorgesehen, weil Guthaben, Bonusumsatz und Zahlungshistorie sonst nicht mehr sauber nachzurechnen wären. Ein zweites Konto ist ebenfalls keine Lösung: Pro Person ist genau eines zulässig.
Für alle mit Schweizer Bankverbindung ist der Franken bei Dragon Money die naheliegende Wahl. Guthaben, Einsätze und Limiten stehen dann in derselben Einheit wie auf dem Kontoauszug, und die Stufen des Willkommenspakets bis 1'000 CHF, 700 CHF und 500 CHF gelten genau so, wie sie ausgeschrieben sind.
Wer viel im Ausland zahlt oder ein Wallet in Euro führt, kann bei Dragonmoney mit einer anderen Währung besser fahren – allerdings nur, wenn auch das Zahlungsmittel diese Währung führt. Sobald eine Schweizer Karte auf ein Euro-Konto einzahlt, rechnet die Bank um und behält ihren Anteil, und bei der Auszahlung passiert dasselbe in die Gegenrichtung. Zwei Umrechnungen pro Zyklus fallen einzeln kaum auf und summieren sich über ein Jahr spürbar. Bei Kryptozahlungen gilt ohnehin der Kurs im Moment der Gutschrift; auf dem Konto liegt danach ein Frankenbetrag.
Das Journal im Dragonmoney Konto: was Sie wirklich gesetzt haben
Jede Runde landet bei Dragon Money mit Zeitpunkt, Titel, Einsatz, Ergebnis und dem Stand danach im Journal. Zahlungen stehen in einer eigenen Liste, jede mit Status und Nummer. Beides lässt sich nach Datum filtern und reicht mehrere Monate zurück.
Der Wert dieser Liste zeigt sich beim Nachrechnen. Ein Beispiel: An drei Abenden je vierzig Minuten Crash-Runden zu 0.50 CHF fühlen sich nach wenig an. Das Journal zeigt rund achthundert Runden und damit 400 CHF Einsatzvolumen – eine Zahl, die kaum jemand schätzt, bevor er sie liest.
Genau deshalb lohnt sich der monatliche Abgleich: erst selbst schätzen, dann die Liste öffnen. Wer beide Werte weit auseinander findet, setzt im Kontobereich eine Einzahlungs- oder Verlustgrenze, bevor die nächste Sitzung beginnt. Für Rückfragen zu einer einzelnen Zahlung genügt die Transaktionsnummer aus dieser Liste. Welche Zuschläge dabei zusätzlich laufen, sehen Sie bei den Bonusangeboten von Dragon Money.
Häufig gestellte Fragen
Muss ich die Prüfung wiederholen, wenn ich umziehe oder eine neue Karte bekomme?
Die Identitätsprüfung bei Dragon Money bleibt gültig, doch ein neues Zahlungsmittel oder eine neue Wohnadresse verlangt einen zusätzlichen Beleg. Bei einer neuen Karte reicht ein Foto der Vorderseite mit abgedeckten mittleren Ziffern, beim Umzug ein aktueller Adressnachweis. Reichen Sie den Beleg nach, bevor Sie die nächste Auszahlung beantragen, dann läuft sie ohne Wartezeit durch. Ihre bereits bestätigten Angaben müssen Sie dafür nicht erneut hochladen.
Kann jemand mein Konto sperren lassen, wenn er meine E-Mail-Adresse kennt?
Eine Sperre oder Änderung setzt immer den Zugang zum Konto selbst voraus, nicht nur die Kenntnis der Adresse. Mit aktiviertem zweitem Faktor scheitert jeder Versuch an der sechsstelligen Zahl aus Ihrer App. Fällt Ihnen eine unbekannte Sitzung oder eine unerwartete Codeanfrage auf, beenden Sie die Sitzungen im Kontobereich und schreiben Sie den Support an. Ändern Sie im selben Zug das Passwort Ihres Postfachs, denn dort beginnt in solchen Fällen fast immer die Kette.
Verschwindet meine Spielhistorie, wenn ich eine Pause einlege?
Nein, das Dragonmoney Journal und die Zahlungsliste bleiben vollständig erhalten, ebenso Guthaben, Verifizierung und Treuestufe. Während einer Pause sind lediglich Einzahlungen, Einsätze und Werbemails gesperrt. Nach Ablauf finden Sie das Konto genau so vor, wie Sie es verlassen haben. Wer dauerhaft aussteigen will, wählt statt der Pause die vollständige Selbstsperre.